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Der Storytelling Check Teil 2: Zielgruppen richtig ansprechen

Storytelling-Check 2

Im ersten Teil unseres Storytelling Checks haben wir die Botschaft als Basis jeder erfolgreichen Storytelling-Kampagne definiert. Doch wie transportieren Sie die Botschaft nun erfolgreich zur gewünschten Zielgruppe? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in diesem Teil zwei unseres Storytelling Checks.

Teile der Beitragsreihe:
Teil 1: die Botschaft festlegen
Teil 2: die Zielgruppe richtig ansprechen
Teil 3: authentisch bleiben
Teil 4: User von Anfang an richtig abholen
Teil 5: die Marke oder das Produkt nie aus den Augen verlieren
Teil 6: mit glaubwürdigen Helden wirken
Teil 7: den Plot sinnvoll aufbauen und ausgestalten
Teil 8: Ihre Geschichte ist Teil Ihrer Werbe- und Marketing-Strategie

Du verstehst mich nicht, oder: Welche Sprache ist die richtige?

Den Satz „Du verstehst mich nicht“ kennen wir alle – und unterschätzen ihn. Wie im richtigen Leben geht es auch bei der Methode des Storytellings darum, Geschichten zu erzählen, die von der Zielgruppe verstanden werden. Es geht darum Missverständnisse von Anfang an zu vermeiden und den User klar und verständlich da abzuholen, wo er steht – mitten im seinem Leben.

Dafür sollten Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe genau kennen – oder Ihre Zielgruppe selbst sprechen lassen. Wie das geht, zeigt der Funktionsbekleidungshändler pro-function®aus Erding.
Ein regionaler Bezug, Nachhaltigkeit und Spaß an der Bewegung spielen bei der Auswahl der Produzenten von pro-function® eine bedeutende Rolle. Um diese Botschaften zu unterstreichen, werden Beispiele von Kunden veröffentlicht, die mit pro-function® Bekleidung ihr Outdoor-Erlebnis dokumentieren – in Wort und Bild. Die Sprache ist eindeutig: Wir haben Spaß an Bewegung und werden dabei von der richtigen Bekleidung unterstützt.

Storytelling-Check: Funktionsbekleidung

Diese Art des Storytellings bindet Marke und Kunden mit unvergesslichen Erlebnissen aneinander – und ist auch mit kleinem Budget realisierbar.

Fazit:
Geschichte sprechen nicht alle Leser in gleichem Maße an. Männer bevorzugen eine andere Ansprache als Frauen, Kinder eine andere als Senioren. Überlegen Sie sich die passenden Storys und Emotionen für Ihre Zielgruppe und Ihr Markenimage – damit sie auch wirken. Generell sollten Storys einfach nachvollziehbar und verständlich sein. Die Story des Funktionskleidungsherstellers pro-function® ist ein hervorragendes Beispiel für unseren Storytelling Check Nr. 2: Zielgruppen richtig ansprechen.


Und hier geht es weiter zu Teil 3 unseres Storytelling Checks: authentisch bleiben


2 Kommentare

  • Thomas FIscher sagt:

    Storytelling ist das Eine, die Story jedoch knackig, präzise, und mit einer lächelnden Feder zu Papier zu bringen ist die andere Gabe.

    Vielen Herzlichen Dank liebe Sabine für Deine genialen Ideen und Deine kreative Unterstützung.
    Wir freuen uns auf die never ending Story ( Zusammenarbeit ) mit Dir
    Beste Grüße Thomas

    • Ich danke dir lieber Thomas für deine nicht enden wollend Neugier auf das, was deine Produkte alles können und gemeinsam mit deinen Kunden täglich unter Beweis stellen. Das sind die Stories, die das Leben schreibt, die gerne gelesen und geliked werden. Oder um es ganz einfach zu sagen: Das ist gelebtes Storytelling!

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