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Social-Media Verhaltensregeln für Unternehmen – Was dürfen Mitarbeiter im Netz?

Social Sharing
In Zeiten von Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, Youtube, Blogs und Co. fragen sich Viele – Vorgesetzte und Mitarbeiter – wie sie mit diesen Plattformen umgehen sollen. Neben strategischen Fragen wie "Auf welchen Kanälen möchte ich mit meinem Unternehmen präsent sein?" oder "Was ist die konkrete Zielsetzung für meine Social Media Aktivitäten?" sollten auch die "Regeln und Rahmenbedingungen" definiert werden in denen sich die Social Media Verantwortlichen im Unternehmen bewegen dürfen, bzw. zu bewegen haben.

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8 Erfolgsstrategien, wie Sie Ihren Content über Social-Media-Kanäle pushen können

Social Media Content pushen
Selbstverständlich wissen Sie, dass zu einer durchdachten Social-Media-Strategie neben der genauen Definition von Zielen und Zielgruppen auch die Content-Planung eine wichtige Rolle spielt. Sie wissen auch, dass Inhalte nur dann im Social Web wirken und sich im besten Fall viral verbreiten, wenn es sich dabei nicht um platte Werbebotschaften handelt, sondern um relevante Inhalte, die Ihre Zielgruppe informiert, auf Fragen eine echte Lösung bietet oder im besten Sinne unterhält.

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Social-Media-Kommunikation für KMU: Was funktioniert und was nicht?

Social Buttons
Ein paar Klicks, ein schönes Foto, das Impressum und schon ist der Social-Media-Account für Unternehmen bei Facebook und Co. fertig. Und dann? Die Präsenz auf sozialen Plattformen schafft mehr Aufmerksamkeit für Marken und Produkte und stärkt das Image, kann aber auf lange Sicht auch mehr Reichweite, Lead-Generierung, Kundengewinnung und positive SEO-Effekte bedeuten> – vorausgesetzt, Unternehmen wählen die richtige Strategie und die richtigen Inhalte.

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10 Punkte, die Sie bei Ihrem Social Media-Reporting beachten sollten

Haeader - 0101
Natürlich ist Im Rahmen der Erfolgskontrolle der eigenen Social Media-Kommunikation ein handfestes Reporting unerlässlich. Doch das Aufsetzen eines entsprechenden Reports geht nicht immer so einfach von der Hand. Stunden um Stunden an Arbeit fließen in das Reporting, und dann stellt sich oft nachträglich heraus, dass der entstandene 30-Seiten Bericht ungelesen in der Schublade verschwindet. Ein anderes Szenario: Die Reportzahlen können zwar in Windeseile exportiert und aufbereitet werden, besitzen jedoch keine Aussagekraft. Und die Beantwortung von Nachfragen samt einhergehenden Erklärungen kosten dann wieder jede Menge Zeit. Beides muss nicht sein! Aus diesem Grund haben wir für Sie 10 Punkte zusammengestellt, die Ihnen bei der Erstellung Ihres Social-Media-Reports helfen.

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Blog Marketing – Teil 5: Mit Usability zu zufriedenen Usern und besserem SEO Ranking

Blog
Der erste Eindruck zählt, gerade im schnelllebigen Web, in dem immer mehr Angebote und Inhalte miteinander konkurrieren – und das meist nur zwei Klicks voneinander entfernt: ein Klick zurück zur Suchmaschine, der zweite zum nächsten Suchmaschinen-Eintrag. Die Leser geben einem Blog meist nur wenige Sekunden, in denen sie darüber entscheiden, ob sie einen Beitrag interessant finden oder nicht.

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